kräfteauswirkung

Schützen Sie Ihr Kind vor schwerwiegenden Verletzungen

 

In Europa werden viele Kleinkinder, sobald sie sitzen können, in einem vorwärts gerichteten Kindersitz im Auto transportiert. In den meisten Fällen ist dies der Fall um den ersten Geburtstag des Kindes. Die Gesetzgebung lässt dabei einen Sitzwechsel ab einem Körpergewicht von 9 Kilogramm zu. Dass dies jedoch mit großen Gefahren für das Kind verbunden ist, wissen die wenigsten.

Bei Unfällen erleiden rund 25% der Kinder, die in einem vorwärts gerichteten Kindersitz untergebracht wurden, schwere Verletzungen der Wirbelsäule oder des Kopfes oder verunglücken tödlich.

„Kleinkinder fahren bis zum Alter von vier Jahren in rückwärts gerichteten Kindersitzen 5x sicherer!“

 

 

Wie kommt es zu diesem Ergebnis? 

gewichtsverältnis zwischen kopf und körperTatsächlich macht der Kopf eines kleinen Kindes 25% des Gesamtgewichts aus. Bei Kindern im Alter bis zu vier Jahren sind jedoch die Nackenmuskulatur und die Wirbelsäule nicht vollständig entwickelt.   

Dies bedeutet, dass bei einem frontalen Zusammenstoß zweier PKWs das Kind in einem vorwärts gerichteten Kindersitz vor allem mit dem Kopf nach vorne geschleudert wird, während der Gurt die Schultern zurückhält. Man kann dies mit einem Sturz des Kindes aus einer Höhe des dritten Stockwerks eines Gebäudes vergleichen. Diese Kraftweinwirkung entspricht der eines Frontalzusammenstoßes mit 50 km/h.

Diese Kräfte sind für die noch kaum entwickelten Körperpartien Hals und Nacken nur mit Unterstützung aufzufangen. Denn die so genannte Streckkraft – hier reichen bereits Kräfte von 130 kg – verursacht Unfallfolgen und Verletzungen wie Querschnittslähmung, Verletzungen am Rückenmark oder schlimmsten Fall auch tödliche Verletzungen.

 

 

Zuverlässigen Schutz bietet der Reboard-Kindersitz 

Das Kind sitzt in diesem Kindersitz rückwärts zur Fahrtrichtung. Dadurch wird die Energie eines möglichen Aufpralls über den ganzen Rücken des Kindes verteilt. Die Sitzschale stützt als Schutzschild den Kopf und den Hals bzw. Nacken des Kindes. Wenn Sie Ihr Kind aktiv schützen möchten, schaffen Sie sich einen Reboard-kindersitz an, um schwere, bleibende Verletzungen und Schäden an Kopf oder Wirbelsäule zu vermeiden.

 

 

ländervergleichEs ist Zeit für Veränderungen

Experten, Hersteller und Eltern aus Skandinavien machen es vor. Hier ist man schon lange dazu übergegangen, Reboard-Kindersitze für Kinder bis zu vier Jahren zu nutzen. Dabei gibt es auch in Skandinavien keine gesetzlichen Regelungen, wie die Kinder im Auto sitzen müssen. Ein Blick auf die Unfallstatistik belegt den Erfolg. In Schweden sind in den letzten 40 Jahren keine Kinder in einem Reboard-Kindersitz tödlich verunglückt. In Deutschland ist dagegen die Bilanz verheerend. Nach der sichereren Baby-Schale, werden die Kinder im vorwärts gerichteten Kindersitz transportiert. Die Folgen sind steigenden Zahlen von verletzten oder getöteten Kindern bei Unfällen.

letzten 40 Jahren keine Kinder in einem Reboard-Kindersitz tödlich verunglückt. In Deutschland ist dagegen die Bilanz verheerend. Nach der sichereren Baby-Schale, werden die Kinder im vorwärts gerichteten Kindersitz transportiert. Die Folgen sind steigenden Zahlen von verletzten oder getöteten Kindern bei Unfällen.

 

 

aufprallhäufigkeitDavor schützt auch die Ansicht nicht, dass man selbst ja so vorsichtig ist und dass schon nichts passieren wird. Zahlen belegen, dass schwere Unfälle mit Frontalzusammenstößen mit am gefährlichsten sind. Dies geht auf Erhebungen von namhaften Institutionen wie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat, dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft, bekannten Unfall- und Verkehrsmedizinern sowie Unfallforschern hervor. Damit verbunden ist deren Empfehlung eindeutig: Kinder fahren im Auto am sichersten im Reboard-Kindersitz, bis sie vier Jahre alt sind. Dabei ist klar, dass es einen 100 prozentigen Schutz nie geben kann. Gleichwohl lassen sich mit einem Reboard Kindersitz viele Risiken und lebensgefährliche Verletzungen vermeiden und minimieren.

 

 

Schützling
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